mein eigenes Café
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Projekt Eiscafé

Mein Traum vom eigenen Eiscafé
Erfolgskonzept und Chance für mich !

 

Es geht los - das Projekt stellt sich vor

(imaginäres Interview in zwei Akten für ein reales Projekt)
Reporter Tintenklecks befragt den Initiator und Förderer Prof. Smartie:

1. Akt
Tintenklecks:
Herr Professor, was ist die grobe Idee des Projektes ?

Prof. Smartie:
Viele (junge) Menschen haben den Traum von einem eigenen Eiscafé oder einfach von Selbstständigkeit. Das scheitert aber oft am mangelnden Startkapital und einem ggf. hohem Risiko; dazu kommen die gerade in der Gastronomie oft recht hohen Hürden. Manchmal fehlt es auch einfach an Mut, konservatives Sicherheitsdenken gegen die Verwirklichung des eigenen Traums auszutauschen. Der Absprung in die eigene Selbstständigkeit ist nie ganz ohne Risiko des Scheiterns.
Die Idee und das daraus entstandene Projekt haben mehrere gedankliche Ansätze.

Der Aufbau einer Eis-Café, Café- oder Bistro-‌Kette, aber nicht durch kapitalstarke Investoren, sondern durch Menschen mit dem Traum vom eigenen Geschäft.
Das Projekt soll Menschen mit Unternehmergeist ermöglichen ohne eigenes Kapital ein Geschäft aufzubauen (Null-Euro-Konzept).
Im Radwegenetz des Seenlands sind unkomplizierte Eiscafés sehr geschätzt. Bei diesen Eiscafés sehe ich eine besondere Chance für einen erfolgeichen Einstieg.

Ein erstes Eis-Café als familienfreundlicher Radlertreff ist nun geplant; weitere sollen folgen.


eigenes Café planen und aufbauen - wie mache ich das ?
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eigene Gedanken umsetzen

eigenes Eiscafé planen und aufbauen
Eigenes Café - wie geht das ?
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Tintenklecks:
Ohne eigenes Kapital starten zu können klingt gut. Aber man muss ja auch wissen wie es dann weitergeht...

Prof. Smartie:
Deswegen ist es wichtig, beim Aufbau von Anfang an dabei zu sein, aber nicht allein zu sein. Ideen, Fragen und Probleme brauchen einen vertrauenswürdigen Ansprechpartner, gerade in der Aufbauzeit.

mein familienfreundliches Eiscafé
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Tintenklecks:
Ja, das ist gut. Wer bezahlt das Ganze ?

Prof. Smartie:
Wir übernehmen alle Kosten für das Projekt und stellen den Lebensunterhalt in der Aufbauphase sicher.

Tintenklecks:
Sie bringen also das Kapital und eigenes Engagement in das Projekt ein. Wo ist dabei Ihr Vorteil oder Gewinn ?

Prof. Smartie:
Irgendwann wirft ein Projekt (hoffentlich) Gewinn ab. Diesen Gewinn werden wir dann fair aufteilen. Wir planen also durchaus langfristig.

Tintenklecks:
Suchen Sie einen "Mitarbeiter ohne Lohn" oder tatsächlich Jemanden für den Aufbau eines eigenen Cafés ?

Prof. Smartie:
Hier wird der kritische unausgesprochene Gedanke vieler Interessenten angesprochen:
„Baue ich mir hier wirklich mein eigenes Café auf – oder baue ich jemand Anderem etwas auf?“
Die Antwort ist etwas vielschichtig und nicht ganz einfach:
Zum Einen müssen wir natürlich am Erfolg dieses Projektes fair beteiligt sein
- ebenso wie der/die es aufgebaut hat. Die Basis für dieses Projekt ist also ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen.
Grundsätzlich möchten wir natürlich auch die Verantwortung und Mitarbeit für dieses (und andere) Projekte langfristig abgeben und gleichzeitig wissen, dass dieses Projekt in guten Händen weitergeführt wird.
Wir wissen heute jedoch noch nicht ob das Projekt tatsächlich Erfolg hat, ob der oder die es aufbaut tatsächlich die Möglichkeiten hat selbstständig allein weiter zu machen...
Wir haben zunächst keine Sicherheiten auf beiden Seiten. Aber dieses Problem ergibt sich auch bei "normalem" Verlauf. Pachtet z.B. ein Neugründer die Räumlichkeiten für sein Eiscafé und baut es auf und der Verpächter kündigt nach ein paar Jahren die Räumlichkeiten (wenn das Geschäft endlich gut läuft); wem gehört dann das Eiscafé ? Solche existenzvernichtenden Situationen, welche aus Abhängigkeiten entstehen, wollen wir vermeiden. Ebenso weitere Abhängigkeiten (z.B. Bank, Eishersteller, Gründungsberater etc.). Wir wünschen uns für alle Beteiligten eine dauerhafte Unabhängigkeit die Engagement belohnt.

Tintenklecks:
Ja, das sind Schwierigkeiten die in der Zukunft liegen. Aber so ganz befriedigend ist Ihre Antwort nicht.

Prof. Smartie:
Ja, das verstehe ich gut. Aber wenn wir gemeinsam ein Projekt aufbauen, wachsen wir auch gemeinsam zusammen. Dann entwickeln sich auch Lösungen. Was wir auf jeden Fall wollen ist, dass der oder die das Projekt aufbaut, später auch alles gratis erbt.

Tintenklecks:
Ja, das verstehe ich. Und eine Zukunftsperspektive ist es auf jeden Fall. Aber noch ist es ja "nur" ein Projekt.

Prof. Smartie:
Jede Karriere fängt mit einem Traum an,
jeder noch so weite Weg mit dem ersten Schritt.


2. Akt

Tintenklecks:
Was sind Ihre nächsten Schritte ?

Prof. Smartie:
Jetzt suche ich den einen besonderen Unternehmer-Geist für den Aufbau der Eiscafé-Kette.
Ich denke dabei an einen (jungen) Menschen mit Hunger auf Abenteuer, Geschäft und Erfolg. Arbeit sollte Spaß machen.
Etwas Erfahrung wäre gut, aber wichtiger ist der Wille alles zu geben und zu lernen; dafür fängt mein unterstützendes Coaching schon im Vorfeld an 😀
Ich bin offen für Ideen und Vorschläge -
bis jetzt steht nur ein sehr grobes Konzept was noch fein ausgefüllt werden muss.
Klein anfangen und sich langsam mit Freude hocharbeiten, eigene Ideen weiterentwickeln und Erfolg haben (Erfolg ist einfach geil!) und mit der eigenen Aufgabe langsam verwachsen ist ein gesunder Werdegang.
Alles kann und darf werden ...

Gleichzeitig sind wir mit der Datenerhebung beschäftigt:
Wieviele Radler fahren am Grundstück vorbei ?
Wieviele Radler steigen ab und kommen ins Eiscafé ?
Was wünschen sich die Radler ?
Welche finanziellen Mittel sind notwendig ? Wie kann ich diese minimieren ?
Welche staatlichen Förderungen gibt es ? Wie kann ich diese optimieren ?
Welche Behördengänge sind notwendig ? Wie kann ich diese minimieren ?
Wer übernimmt welche Aufgaben ?

Dann Schritt für Schritt - erfordert viel Planung, viele Gespräche, Versuch und Irrtum, weitermachen, Fleiß, Phantasie, Disziplin, Freude an der Arbeit, Vertrauen, dranbleiben ...

... Zahlen und Fakten müssen stimmen
Konzept und Planung für eigenes Eiscafé Café
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Tintenklecks:
Also rationales vorbereiten und umsetzen eines Projekts.
Und wie leben Sie privat ?

Prof. Smartie:
Wir leben idealerweise in einer familiären Lebensgemeinschaft, sind Denker, Christen und Aussteiger und sehen die Welt anders; fühlen uns als "Mitglieder einer Familie" die stets zusammenhält; wir übernehmen freiwillig Verantwortung füreinander, wohnen, leben, arbeiten, kämpfen, feiern gemeinsam.
Wir leben recht minimalistisch und sind viel unterwegs. Wir tragen gemeinsam alle Kosten und teilen unseren Verdienst. Wenn ein "Familienmitglied" z.B. zwei Jahre nichts verdient, weil es im Aufbau einer Geschäftsidee ist, wird es durchgetragen - wenn es danach gut verdient gibt es gerne in unsere gemeinsame Kasse. Es gibt keine Knebelverträge, keine Fallen, kein Investitionsrisiko, wenn es nicht klappt hat es keine bösen Folgen. Dann haben wir Erfahrung gesammelt für ein nächstes Projekt.
Und später kann das "Familienmitglied" alles einfach erben was wir hinterlassen.
Der christliche Glaube ist uns wichtig, aber auch fragende Nichtchristen haben bei uns Platz.
Fazit: Wir leben in und mit einer Gemeinschaft, die gegenseitig Verantwortung übernimmt und individuelle Freiheit ermöglicht 😀


Mein eigenes Café...
erfolgreich mit Eiscafé Café Bistro
...durchgehalten bis zum Erfolg

-- --

Tintenklecks:
Das klingt nach Freiheit und echter Chance !

Prof. Smartie:
Lasst uns aufstehen und Leben leben - es lohnt sich !

 



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